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Zu Besuch bei Freunden: Bilder von unserem Besuch bei der OSP Galkow-Duzy vom 05.-09.06.2010 |
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Sie können einen REISEBERICHT HIER im PDF-Format herunterladen. Gosia Pakula's Bericht über unseren Aufenthalt in Polen auf der Webseite von Galkowek, ist nun auch in einer deutschen Version zu lesen. Hier klicken, um zur Startseite galkowek.com zu kommen. Dort dann auf "Aktualnosci" klicken. Oder hier klicken, direkt zum Artikel. Die deutsche Version ist unter dem Fotoblock. Die meisten Fotos machte Andrzej Potanski vom Team des Museums Galkowek. Danke, Andrzej! |
Vor dem Feuerwehrhaus mit den Kameaden der OSP Galkow-Duzy. |
Gruppenbild vor dem Friedhof Pustulka, li. Prof. Kneifel und Ehefrau. Prof. Kneifels Vater schrieb die Chronik über die deutschen Gemeinden in dieser Gegend, die Gosia Pakula nun ins Polnische übersetzen ließ. Daneben von l.n.r.: Lutz, Volker, Erwin, Piotr, Hanke und Gosia. Rechts neben Gosia Dominik Trojak vom Team des Museums Galkowek. |
Gosia, Andrzej und Dominik erklären die historischen Hintergründe. (Sorry an Andrzej, der so uns so fleißig fotografiert hat, dass er selbst auf den Bildern fehlt).
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Empfang durch die Bürgermeisterin von Brzeziny (2. v.r.). Vorne links Gosia Drabik, Übersetzerin des Buches über die deutsche Gemeinde von Brzeziny. Besuchen Sie doch mal Breziny: http://www.brzeziny-gmina.pl/ http://de.wikipedia.org/wiki/Brzeziny
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Des Feinmechanikers Herz schlägt höher im Museum in Brzeziny. |
In einer für uns organisierten Führung erfahren wir, dass Brzeziny früher ein Zentrum des Schneiderhandwerks war und dass es auch viele deutsche Schneider gab. Das Museum dokumentiert die alte Handwerkstechnik. |
Gosia stellt die Chronik der deutschen Gemeinden, von E. Kneifel, offiziell der Öffentlichkeit vor. |
In den Wäldern um Galkowek sind noch immer die Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg zu erkennen. |
Pawel Skwarka (vorne mit dem Rücken zur Kamera) erklärt uns den Verlauf der Linien und der Truppenbewegungen. |
Direkt neben dem Fahrweg kann die Suche nach Spuren beginnen. Pawel stellte für diese Expedition drei Metalldetektoren zur Verfügung und wies uns in deren Handhabung ein.
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Im Abstand von MInuten springen die Detektoren an. Wir finden Gewehrpatronen, Schrapnellkugeln und Fragmente von Granathülsen - außerdem die Stahlkappen in unseren Sicherheitsschuhen und gelegentlich eine Bierdose. |
Eine Mauserpatrone. Sogar das Produktionsjahr ist noch lesbar.
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Slawek Lawski bei Forstarbeiten auf dem Soldatenfriedhof in Galkow-Maly. |
Slawek und CzeslawStepowski bringen einen Grabstein zu dem ihm zustehenden Platz. |
Das nennt man wohl: Mit gutem Beispiel vorangehen... |
Gosia wird vom polnischen Fernsehen über unsere Aktion und die Zusammenarbeit zwischen FFW Wremen und OSP Galkow interviewt. V.l.n.r.: Pawel, Slawek, Czeslaw, Lutz, Gosia, Volke, Teammitglieder von TVP - Regionalstudio Lodz. |
Piotr erklärt vor der Kamera die Fundstücke. |
Gemeinsam mit den polnischen Kameraden legen wir ein Blumengesteck nieder. |
Im Herzen Polens ein eher unerwarteter Anblick: Ein Gedenkstein für russische Soldaten in deutscher Sprache. Aufgestellt nach der Schlacht um Breziny im ersten Weltkrieg: "500 tapfere russische Krieger fanden in diesem Walde im Novbr. 1914 den Heldentod für ihr Vaterland." |
Am Abend zu Gast bei den Kollegen der OSP Galkow. Volker kann plötzlich po polsku sprechen... |
Abnehmen geht in Polen nicht. Vorne links: Konrad Bankowski, verantwortlich für unsere hervorragende Versorgung mit Fleisch und Wurst. Vorne rechts: "Das Bein" - ein kompletter Schinken schafft uns aber doch.
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Nur wenige Bilder von drei sehr ereignisreichen Tagen voller Eindrücke und Erlebnisse, in denen wir die berühmte polnische Gastfreundschaft erleben durften. In Lodz waren wir auch. Bilder kommen noch. Bis auf weiteres sagen wir: Do Zobaczenia, Galkowek! |
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Freiwillige Feuerwehr der Samtgemeinde Land Wursten Ortsfeuerwehr Wremen |
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Notrufe: Feuer/Notarzt 112 - Polizei 110 |
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