11.03.2016 - Frühjahrstagung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wurster Nordseeküste

Dorum (Wurster Nordseeküste) Am Abend des 11.03.2016 fand in der prallgefüllten Mensa der Deichgraf-Johans-Grundschule Dorum die diesjährige Frühjahrstagung der Freiwilligen Feuewehr der Gemeinde Wurster Nordseeküste statt. Als Gäste konnten begrüßt werden:

· Abschnittsleiter Michael Köster

· Bürgermeister Marcus Itjen

· die stellv. Bürgermeister Martin Vogt, Joachim Dreher und Henry Kowalewski

· der erste Gemeinderat Friedrich Bokeloh

· Hans Hey als Vertreter des Fachbereichs 3 (Ordnung und Familie) und Ansprechpartner für die Feuerwehr

· Norma Warncke als Leiterin des Fachbereichs 4 (Bauen, Planen und Umwelt)

· der Vorsitzende des Feuerschtzausschusses Rolf Bohlen

· Oberdeichgräfe Hermann Möhlmann

· Vertreter der BF Bremerhaven, der 1. u. 3. Fliegenden Staffel des MFG5, der Facheinheit IuK des Katastrophenschutzes der Stadt Cuxhaven, des THW, des DRK und der DLRG

 

Auf der Tagesordnung stand nach der Begrüßung und dem Gedenken der Verstorbenen der Bericht des Gemeindebrandmeisters Hauke Heine. Er blickte auf ein abwechslungsreiches Jahr 2015 zurück, das vor allem durch die Fusion der Gemeinde Nordholz und der Samtgemeinde Land Wursten zur neuen Gemeinde Wurster Nordseeküste geprägt war. Es wird immer noch ein zweiter Stellvertretender Gemeindebrandmeister aus dem Bereich der ehemaligen Gemeinde Nordholz gesucht.

Trotz der klammen Haushaltssituation und der Tatsache, dass einige Fahrzeuge das Alter von 30 Jahren erreicht haben oder in naher Zukunft erreichen werden und viele der vorhandenen Feuerwehrgerätehäuser für aktuelle Fahrzeuge zu klein sind, ist es für Politik, Verwaltung und Feuerwehrführung oberstes Ziel, alle 14 Ortsfeuerwehren zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Erstellung eines Brandschutzbedarfsplans beschlossen.

Ein wenig Statistik:

Am 31.12.2015 belief sich die Zahl der aktiven Mitglieder der Gemeindefeuerwehr auf 432. Der Anteil der weiblichen Mitglieder betrug ca. 13%. Er lag damit über dem Landesdurchschnitt (ca 10%). Die Altersabteilung war 164 Mitglieder stark. Wichtig für den Bestand der Feuerwehren sind die Mitgliederzahlen der Jugend- und Kinderfeuerwehren. Hier konnten 131 (JF) bzw. 19 (KF) Mitglieder gezählt werden.

Es waren in 2015 301 Einsätze zu verzeichnen. Das ist gegenüber 2014 eine Steigerung um etwa 30%. Bei mehr als der Hälfte der Einsätze handelte es sich um Hilfeleistungen. Gut 25% waren Brandeinsätze. Dazu kamen 28 Einsatzübungen und 16 Fehlalarme.

Hauke Heine hob als Höhepunkte des Einsatzgeschehens einen Gasaustritt in Dorum (Januar), einen schweren Zugunfall unter Beteiligung vieler Schulkinder (Dorum) und die gemeinsame Kreisbereitschaftsübung der Abschnitte Süd und Nord sowie der FF Bremerhaven hervor. Glücklicherweise war bei dem Zugunfall nur ein Schwerverletzter zu verzeichnen, der leider später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Ein weiteres Highlight war das Deichbrandfestival, wo es zum Glück nur Klein- und Entstehungsbrände sowie kleiere Hilfeleistungseinsätze (insgesamt 35 Einsätze) gab.

Die Lehrgangssituation an den Standorten der NABK aber auch an der FTZ war auch 2015 insgesamt nicht zufriedenstellend. Leider konnten nur weneiger als die Hälfte der angeforderten Lehrgänge verteilt werden.

Abschließend hob Hauke Heine die gute Kameradschaft innerhalb der Feuerwehren aber auch innerhalb des Gemeindekommandos hervor. Diese zeigte sich bei verschiedenen Veranstaltungen wie den „Eimerspielen“ in Berensch, dem Altennachmittag und der Seniorenfahrt sowie der Grünkolwanderung und dem Aalräuchern auf Kommandoebene.

Nach dem Dank an Politik und Verwaltung sowie an alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden folgten die Kurzberichte der Funktionsträger auf Gemeindeebene.

 

Thomas Koch berichtete über die Entwicklung der Kinder- und Jugendfeuerwehr:

Die neun Jugendfeuerwehren der Gemeinde hatten Ende 2015 eine Gesamtmitgliederzahl von 131 Kindern und Jugendlichen, zusammengesetzt aus 80 Jungen und 51 Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. Dies waren vier mehr als Ende 2014. Sechs Mitglieder wurden im Laufe des vergangenen Jahres in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen.

Die einzige Kinderfeuerwehr der Gemeinde Wurster Nordseeküste, die Löschifanten aus Mulsum hatten Ende 2015 eine Mitgliederzahl von 19 Kindern, zusammengesetzt aus 10 Jungen und 9 Mädchen im Alter zwischen 6 und 11 Jahren. Vier Kinder konnten in die Jugendfeuerwehr übergeben werden.

Im Berichtszeitraum gab es die üblichen Veranstaltungen wie die Winterwanderung und die Deichreinigung. Aber auch der 48. Kreisfeuerwehrtag in Neuenwalde oder aber das 2. Kreiszeltlager der Kinderfeuerwehren in Langen waren Höhepunkte des Jahres 2015.

Im Juni feierte die JF Midlum ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem Spiel ohne Grenzen und einem Kommersabend. Im Zuge des 112-jährigen Bestehens der FF Padingbüttel im Juli konnte Astrid Heins vom Kreisjugendfeuerwehrwart Andreas Kunitzsch für ihre Leistungen mit der Floriansmedaille der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr geehrt werden.

Bei verschiedenen Wettbewerben auf Gemeinde- und Kreisebene waren die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Wurster Nordseeküste erfolgreich.

Im September errang eine gemischte Gruppe aus Dorum und Wremen mit 18,8 Punkte den 3. Platz (von 17 gestarteten Gruppen) bei der Abnahme der Leistungsspange.

 

Der Gemeindesicherheitswart vermeldete sechs Unfälle im Berichtsjahr:

· 2 Wegeunfälle

· 1 Sportunfall

· 1 Unfall während der Ausbildung

· 2 Einsatzunfälle (1 x TH und 1 x Brandeinsatz)

 

Gemeindeatemschutzwart Daniel Hinners stellte Zahlen an den Anfang seines Berichts:

Die 14 Ortsfeuerwehren verfügten zum Ende des Berichtsjahrs über 141 Atemschutzgeräteträger mit gültiger G26 Untersuchung, 66 Atemschutzgeräte und eine Atemschutznotfalltasche. Diese Atemschutznotfalltasche ist in Deichsende stationiert. Um im Falle eines Atemschutzunfalls schnellstmöglich eingreifen und damit helfen zu können, wurde über die Anschaffung weiterer Atemschutznotfalltaschen gesprochen und dem Gemeindekommando der Vorschlag unterbreitet, noch drei weitere Taschen anzuschaffen.

Die Atemschutzwarte trafen sich 2015 dreimal um Aktuelles zu besprechen, Einsatzgrundsätze unter Atemschutz und einheitliche Maßnahmen für Personal und Gerät zu klären.

Zusammengerechnet ergaben sich für alle Ortsfeuerwehren insgesamt 19 Einsätze unter Atemschutz.

Neben den fünf Diensten in der Atemschutzstrecke der FTZ Schiffdorf war für jede Feuerwehr eine Stationsausbildung und eine Einsatzübung auf Gemeindeebene geplant sowie die Teilnahme an der Heißausbildung im Brandcontainer auf dem Gelände des MFG3. Darüber hinaus wurden intern insgesamt 27 weitere Atemschutzübungen durchgeführt.

Die Ausbildung im Brandcontainer ist an dieser Stelle lobenswert zu erwähnen. Die Möglichkeit Erfahrung in „heißer Umgebung“ zu sammeln sollte von jedem Atemschutzgeräteträger angenommen werden und ist im Idealfall mindestens alle zwei Jahre durch die Gemeinde zu ermöglichen.

 

Funkwart Michael John berichtete von sieben erfolgreichen Funkübungen der Gemeindefeuerwehr im Jahr 2015. Die Ausbildung hinsichtlich Digitalfunk läuft derzeit auf Hochtouren und bis zum Herbst ist mit dem Einbau der neuen Tetra-Geräte in die Fahrzeuge zu rechnen. Um den Ausbildungsstand zu verbessern, sind weitere Funklehrgänge in der FTZ Schiffdorf geplant.

 

Der Gemeindegefahrgutbeauftragte Dennis Joost vermeldete für 2015 nur zwei Gefahrguteinsätze, einen Gasaustritt in Dorum und einen Gasaustritt in Wremen.

Anfang des Jahres wurde ein Arbeitskreis gebildet und ein Gefahrgutkonzept erarbeitet, das auf der letzten Gemeindekommandositzung vorgestellt werden konnte.

 

Der Ehrengemeindebrandmeister und Beauftragte für die Truppmann-Ausbildung Rainer Lindemann vermeldet, dass alle Teilnehmer den Truppmann-I-Lehrgang in Padingbüttel erfolgreich bestanden haben. Die Truppmann-II-Prüfung ist durch das Land abgeschafft worden. Der Landkreis arbeitet an einer Ersatzlösung.

 

Rainer Hoffmann berichtete in seiner Funktion als Gemeindebrandschutzerzieher, dass die Brandschutzerzieher der Gemeinde sich im ersten Jahr der Fusion schnell gefunden haben.

Sie trafen sich zweimal, um über den Weg der Brandschutzerziehung zu beraten. Daraus entstand die Idee, neue Kameraden für die Brandschutzerziehung zu begeistern. Ein Steckbrief wurde entwickelt und an alle Feuerwehren verteilt. Leider fand dieser Aufruf keinen Anklang. Aber auch in 2016 wird der Versuch gestartet, die Brandschutzerziehung in der Gemeinde auf eine breitere Basis zu stellen. Auf Initiative von Markus Heimbüchelwurde ein professioneller Flyer erstellt und auf der Frühjahrtagung an alle Ortsbrandmeister verteilt mit der Bitte jedem Kameraden und jeder Kameradin einen solchen auszuhändigen.

Natürlich wurde 2015 auch Brandschutzerziehung durchgeführt.

Beteiligt waren:

· 172 Kindergartenkinder

· 7 Hortkinder

· 127 Grundschüler

· 67 Oberschüler

· 21 Realschüler

· 12 Erzieher

· 14 Menschen mit Behinderungen

· 17 Lehrer

Das waren zusammen 437 Personen.

24 Kameraden waren im Einsatz und haben 89 Stunden geleistet.

Wenn mit der Arbeit der Brandschutzerzieher nur ein Leben gerettet werden konnte, haben sich diese 89 Stunden gelohnt.

 

Alterswart Henning Uphoffs Bericht begann mit dem Seniorennachmittag am 28. Februar 2015 im Gästezentrum Wremen. Dieser war mit 80 Kameraden und Partnern gut besucht. Für die musikalische Begleitung sorgte der Harmonika-Club-Florian. Plattdeutsche Geschichten wurde durch Mitglieder des Wremer Heimatvereins vorgetragen. Die Bewirtung wurde von Marianne Hachmann und ihren Damen in gewohnter Weise übernommen.

Die Seniorenfahrt im vergangenen Jahr führte in den Schwarzwald nach Oberharmersbach. Der Bus war mit 43 Personen gut besetzt.

Für dieses Jahr ist eine mehrtägige Fahrt in das „Weserbergland“ geplant (05. – 12. Juni 2016).

 

Nach einer kurzen Pause stand der Punkt „Beförderungen und Ehrungen“ auf der Tagesordnung.

Der Ortsbrandmeister der Ortswehr Wremen, Volker Hachmann, hatte im Vorfeld gebeten, eine Beförderung aus dem Januar nachholen zu dürfen, da der Kamerad damals aus Arbeitsgründen verhindert war. Dem wurde natürlich entsprochen und so konnte Martin Pakusch mit zweimonatiger Verspätung zum Hauptfeuerwehrmann befördert werden.

GemBM Hauke Heine beförderte im Anschluss Tim Uphoff (FF Cappel), Thorsten Max (FF Spieka) und Andre Loidolt (FF Dorum) zum Löschmeister, Jens Schnorbusch (FF Mulsum), Michael John (FF Wremen) und Thomas Koch (FF Dorum) zum Oberlöschmeister, Thomas Bahr (FF Dorum) und Torsten Timmler (FF Wremen) zum Hauptlöschmeister sowie Bernd Meyer (FF Nordholz) und Rainer Spinck (FF Spieka) zum 1. Hauptlöschmeister.

 

In diesem Frühjahr war der Punkt Ehrungen sehr umfangreich.

Das Niedersächsische Ehrenzeichen für langjähreige Dienste wurde durch den Abschnittsleiter Michael Köster verliehen an:

Rolf Schlichte-Hermann (25 Jahre)

Erhard Djuren (50Jahre)

Rainer Müller (50 Jahre)

Richard Allers (60 Jahre)

Hanke Osterndorf (60 Jahre)

Erwin Wolter (70 Jahre)

Adolf Wohlers (70 Jahre)

Gustav Koch (75 Jahre)

Als besonderes Highlight konnte der Kamerad Walter Dehne im Alter von 101 Jahren für 80 Jahre Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr geehrt werden.

 

Im Anschluss an die Grußworte der Gäste stellte der stellvertretende GemBM Jens Itjen unter dem Punkt „Verschiedenes“ die Idee vor, mit einem Nordholzer Fitness-Club eine Vereinbarung zu treffen, die es allen Mitgliedern der Gemeindefeuerwehr ermöglichen soll, sich zu günstigen Konditionen an den entsprechenden Geräten fit zu halten.

Gegen 21:30 schloss der Gemeindebrandmeister die Versammlung.

 

Text: Markus Heimbüchel

Foto: Beate Ulich

 

 

 

Die Feuerwehr Wremen in den sozialen Netzwerken

 

Wir tauchen seit dem Jahreswechsel immer mal wieder auf der facebook-Seite des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen auf (www.facebook.com/LFV.Niedersachsen). So hoffen wir unseren Bekanntheitsgrad zu vergrößern, die Bevölkerung besser zu informieren und natürlich das eine oder andere neue Mitglied zu gewinnen.

 

 

Jahreshauptversammlung - Veränderungen und Fortschritt

 

Der Schulungsraum der freiwilligen Feuerwehr Wremen war Schauplatz der diesjährigen Jahreshauptversammlung. 

Ortsbrandmeister Volker Hachmann konnte neben zahlreichen Mitgliedern der Ortswehr auch Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Abordnungen der örtlichen Vereine und Verbände begrüßen.

Nach der Begrüßung standen alle Anwesenden zu einer Schweigeminute auf, um der im letzten Jahr verstorbenen Kameraden und Freunde der Wehr zu gedenken. Der scheidende Schriftwart Lutz Heitmann verlaß das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung und im Anschluss folgte der Bericht des Ortsbrandmeisters. 

Wir sind mit 48 aktiven Kameradinnen und Kameraden personell gut ausgestattet. Im letzten Jahr konnten fünf neue Kameraden gewonnen werden: Drei aus der eigenen Jugend und zwei sogenannte Quereinsteiger.

Die Zahl der Einsätze hat sich 2015 gegenüber 2014 dramatisch erhöht. 44 Einsätze haben die Kameradinnen und Kameraden sorgsam abgearbeitet. Allein vom 25.07. bis zum 01.08. waren zehn Einsätze zu verzeichnen - dabei liefen am 31.07. zwei PKW-Unfälle zeitgleich ab. 

2015 konnte aus verschiedenen Gründen kein Mitglied an der Truppmann-I-Ausbildung teilnehmen. Für 2016 sind allerdings acht Teilnehmer geplant.

Die Jugendfeuerwehr war 2015 besonders emsig: Sechs Mitglieder erhielten ihre Leistungsspange.

Wir haben im vergangene Jahr unser Engagement auf Gemeinde- und Kreisebene enorm verstärkt. Der bisherige Gruppenführer Jens Itjen ist seit dem 23.12.2015 als stellvertretender Gemeindebrandmeister der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Amt. Ebenso nimmt er seit dem vergangenen Frühjahr in der Kreisbereitschaft Cuxhaven-Nord die Funktion des stellvertretenden Zugführers des Fachzugs TH wahr und ist in dieser Position der Stellvertreter von Volker Hachmann. Der zweite Grupenführer Torsten Timmler unterstützt die Führungsgruppe um Abschnittsleiter Michael Köster.

In der Truppmannausbildung sind fünf Mitglieder der Feuerwehr Wremen als Ausbilder aktiv. 

Einen wahren Boom erlebte der Internet-Auftritt der Wremer Wehr. Die eigene Webseite (www.feuerwehr-wremen.de) wurde komplett umgestaltet und glänzt jetzt im neuen Design. Facebook wurde als neue Möglichkeit genutzt, um Informationen rund um die Feuerwehr Wremen schnell und unkompliziert der ganzen Welt zu präsentieren. Die Zahl der „Freunde“ konnte im Jahr 2015 von knapp 300 auf fast 700 mehr als verdoppelt werden. 

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Markus Heimbüchel durfte im März auf dem Flughafen Hannover an einem Image-Film der Aktion „Ja zur Feuerwehr“ mitwirken. Und auch im Fernsehfilm „Vorstadtrocker“ sind mit Hanke Pakusch, Torsten Timmler und Markus Heimbüchel drei Kameraden als Statisten zu sehen - ebenso wie das Wremer Tanklöschfahrzeug. 

Die Firma Elektro-Pakusch des ehemaligen stellvertretenden Ortsbrandmeisters Hanke Pakussch wurde im Herbst 2015 in Hannover als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet. 

Im Kommando gab es mehrere Veränderungen. Schriftwart Lutz Heitmann stellte seinen Posten zur Verfügung. Neuer Schriftwart ist Erwin Scherfer. Jens Itjen trat aufgrund der Fülle seiner neuen Aufgaben vom Posten des Gruppenführers zurück. Neuer Gruppenführer ist Michael John, der dafür den Posten des stellvertretenden Funkwarts räumte. Diesen übernahm Marcel Duken. Jan Wittig übergab turnusgemäß den Posten des Kassenprüfers an Lutz Heitmann. 

Den Abschluss der Veranstaltung bildeten die Grußworte der Gäste und der Tagesordnungspunkt „Ehrungen und Beförderungen“.

Jan Lilkendey und Jan Wittig wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert.

Otsbrandmeister Hachmann und sein Stellvertreter Heimbüchel dankten Erhard Djuren für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Wrener Wehr.

Bürgermeister Hanke Pakusch und Ordnungsamtsleiter Manfred Appiarius verliehen Peter Klatt und Marion Rörig das Niedersächsische Ehrenzeichen für 40 bzw. 25 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr. 

Text: Markus Heimbüchel

Fotos: Torsten Timmler

v.l.n.r. neuer stellv. GBM Jens Itjen, stellv. OBM Markus Heimbüchel, Erhard Djuren, Peter Klatt, Bürgermeister Hanke Pakusch, Mario Rörig, OBM Volker Hachmann, Ordnungsamtsleiter Manfred Appiarius
v.l.n.r. Jan Wittig, stellv. OBM Markus Heimbüchel, OBM Volker Hachmann, Jan Lilkendey